Startseite | Kontakt | Impressum | Übersicht Aktuelles für AlleUND ALLE MACHEN MIT!Aus der Werbegemeinschaft Ganderkesee e.V. und dem Initiativkreis Einzelhandel wird Gantermarketing Es ist soweit. Im Rahmen des QiN-Projektes Ortskern Ganderkesee hat eine Arbeitsgruppe unter der Moderation unserer Wirtschaftsförderin Christa Linnemann unter dem Arbeitstitel „GANTERMARKETING“ ein Konzept für die zukünftige Marketingorganisation erarbeitet. Unter deren Dach sollen die bisher bisweilen parallelen Aktivitäten von Werbegemeinschaft und Initiativkreis Einzelhandel zusammengefasst werden. Dieses Konzept wurde Ende vergangenes Jahr auf einer Vollversammlung den Mitgliedern der Werbegemeinschaft wie auch dem Initiativkreis vorgestellt. Beide Gruppen haben es einhellig begrüßt und für gut befunden. Nun kommt es darauf an, dieses Konzept mit Leben zu erfüllen und die neue Organisation auf die Beine zustellen! Und das kann nur gemeinsam geschehen. Daher wird die Werbegemeinschaft kurzfristig zu einer erweiterten gemeinsamen Vollver-sammlung einladen, auf der dann die neue Organisation aus der Taufe gehoben werden soll. Und dafür brauchen wir Sie! Unterstützen Sie die neue Organisation durch Ihre Mitgliedschaft und sorgen Sie damit für einen guten Start um ihr so auf allen Ebenen das nötige Gewicht für eine unüberhörbare Stimme der Ganderkeseer Wirtschaft zu verleihen. Alle neuen Mitglieder zahlen im ersten Jahr nur den Grundbeitrag in Höhe von 100,-- €! Gustav Förster, Vorsitzender der Werbegemeinschaft Ganderkesee e.V. Renate Drieling, Sprecherin des Initiativkreis Einzelhandel ÄNDERUNG IN DER BEITRAGORDNUNGAuf ihrer Jahreshauptversammlung am 17.11.2009 hat die Werbegemeinschaft Ganderkesee e.V. eine Änderung ihrer Beitragsordnung beschlossen. Ab sofort sind Immobilienbesitzer, die selber keiner Geschäftstätigkeit nachgehen, die unter die "normale" Mitgliedschaft fällt, sondern lediglich Immobilien in Ganderkesee vermieten, von der Umlage lt. Beitragsordnung befreit. Sie zahlen lediglich den Grundbeitrag! Neumitglieder sind im ersten Jahr Ihrer Mitgliedschaft von der Umlage befreit! Sie zahlen im ersten Jahr der Mitgliedschaft lediglich den Grundbeitrag! Betr. FAMILAAm 26.11.2009 wurde im Rathaus auf einer Sitzung des Ausschuß für Gemeindeentwicklung über den Fortgang der Famila-Planungen berichtet, Dabei kam natürlich auch der Entwurf der Architekten zur Sprache. Nachdem die ersten Entwürfe am 16.12.2008 im Rathaus und am 20.01.2009 auf einer Bürgerversammlung vorgestellt wurden hatte es reichlich Kritik und Anregungen zur Verbesserung gegeben. Aufsehen erregte damals der außer planmäßig vorgelegte Entwurf der jungen aus Ganderkesee stammenden Architektin Andrea Jobski, die sich über Weihnachten 2008 aus Eigeninitiative drangemacht hatte, ein schlüssiges Konzept zu entwerfen. Nicht nur die Werbegemeinschaft hatte damals vorgeschlagen, zu versuchen, diesen Entwurf in die weiteren Planungen ein zu beziehen! Dies ist geschehen! Toll! Toll ist auch, das Famila sich auf diese Idee eingelassen hat. Das ist nicht selbstverständlich! Der gestern vorgelegte Entwurf basiert zwar noch auf den bei der ersten Vorstellungen bevorzugten Thalen-Konzept ist aber unter Mitwirkung von Andrea Jobski und dem Ganderkeseer Architekten Hans-Jörg Diedrich so weit modifiziert worden, das das Thalen-Konzept von außen nahezu nicht mehr erkenntlich ist! Diese Fassade an der Grüppenbührener Straße folgt jetzt gestaffelt dem Straßenverlauf und ist durch Fenster, die Einblick in das Gebäude gewähren, unterbrochen. Gerade diese Fenster wurden anfangs als unmöglich realisierbar dargestellt. Und nun sind sie doch da, auch hier hieß "kann ich nicht" wohl wie so oft eher "will ich nicht"! Die kleine Mall vor der Kassenzone von Famila hat jetzt einen Ausgang zur Grüppenbührener Straße hin. Auch dies wurde bei der Bürgerbeteiligung vorgeschlagen. Das Cafè hat im neuen Entwurf, es erinnert mit seiner runden Form ein wenig an Cafè Pudding auf Wangerooge oder an die Markthalle in Delmenhorst, einen exponierten Platz erhalten und die Fassade zum Parkplatz präsentiert sich offener als vorher. Die Beschattung des Parkplatzes, die die Ausrichtung der Fassade nach Norden nach sich zog, wird durch Dachschrägen verringert! Die Fußwege zum Altgebäude durchgängig überdacht! Der Teil vom Altgebäude, der nach den jetzigen Planungen stehen bleibt, ist mittig großzügig durchbrochen. Die Besucher können so trockenen Fußes bis auf den zukünftig auch neu gestalteten Markt gelangen! Im Großen und Ganzen berücksichtigt dieser Entwurf nahezu alle vorgebrachte Bedenken! So fand er im Ausschuß auch einhellige Zustimmung! Ein Zeichen für ernst genommene und erfolgreiche Bürgerteiligung! Herzlichen Dank dafür an alle Beteiligten! Jetzt kommt es nur noch darauf an, das dieser Entwurf auch ohne Einschränkungen ausgeführt wird! |
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